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Dieser Beitrag ist eine Reaktion auf:
Rosemarie Brucher (Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Österreich):
Tabu und Geschlecht 
Transgressionen in Cindy Shermanns
Sex Pictures

Andrea B. Braidt (Akademie der bildenden Künste Wien, Österreich):
Grenzüberschreitung in gegenwärtiger Performancekunst


Andrea B. Braidt & Rosemarie Brucher

Künstlerische Überschreitungen von (Geschlechter-)Grenzen

Ein Skype-Gespräch



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21.2.2014

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Andrea B. Braidt Studium der Literatur-, Film- und Kulturwissenschaft in Innsbruck und England. Lehrtätigkeit an österreichischen Universitäten mit den Schwerpunkten Gender/Queer Studies, Filmgenres und Erzählforschung. 2003-2004 Gastprofessur am Gender Studies Department an der Central European University in Budapest, von 2004 - 2011 Senior Scientist für Filmwissenschaft am TFM Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Seit 2011 Vizerektorin für Kunst und Forschung an der Akademie der bildenden Künste Wien. Elise Richter Stelle des FWF für ihr Habilitationsprojekt „Erregung erzählen. Film-Perspektivierung, Gender, Empathie“.

Rosemarie Brucher Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Germanistik und Komparatistik an den Universitäten Wien und Leipzig. Promotion 2012 mit der Arbeit Subjektermächtigung und Naturunterwerfung. Künstlerische Selbstverletzung im Zeichen Kants Ästhetik des Erhabenen (Publikation 2013). Derzeit Senior Scientist für Theaterwissenschaft am Zentrum für Genderforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Forschungsschwerpunkte: Ästhetik, Body Art, Subjekttheorie und Kunst/Psychiatrie.

 


ZITIERWEISE
Braidt B., Andrea / Brucher, Rosemarie: Künstlerische Überschreitungen von (Geschlechter-)Grenzen. https://jelinektabu.univie.ac.at/tabu/tabu-geschlecht-kunst/andrea-b-braidt-rosemarie-brucher/ (Datum der Einsichtnahme) (= TABU: Bruch. Überschreitungen von Künstlerinnen. Interkulturelles Wissenschaftsportal der Forschungsplattform Elfriede Jelinek).


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